Blogeintrag

Mit Hund, Katze & Co. stressfrei umziehen

Prüfen Sie zunächst sorgfältig Ihren neuen Mietvertrag. Denn nicht in jedem Haus sind Ihre Vierbeiner gerne gesehen. Kleintiere wie Wellensittiche, Meerschweinchen, Hamster oder Kaninchen dürfen übrigens jederzeit mit einziehen – auch wenn im Mietvertrag die Haustierhaltung verboten ist. Anders sieht das allerdings bei Ratten, Frettchen oder auch Papageien aus – diese Tiere bedürfen einer Genehmigung.
Am Umzugstag herrscht viel Trubel in der Wohnung – die Türen stehen offen, schwere Möbelstücke werden ein- und ausgetragen, Kisten verpackt und Möbelstücke montiert. Die unbekannten Umzugshelfer und der ungewohnte Lärm können Hund, Katze und Kleintier schnell beunruhigen. Um den Umzugstag für Ihre Tiere möglichst ruhig zu gestalten, können Sie sie bei Bekannten kurzweilig in Pflege geben oder ihnen ein frei geräumtes, ruhiges Zimmer mit Futternapf einrichten.
Gewöhnen Sie Ihre Tiere rechtzeitig an die Transportbox, die Sie mit einer weichen Decke auslegen. Große Hunde kennen vielleicht bereits die Fahrt im Kofferraum, der durch ein Gitter abgesperrt ist.
Denken Sie auch daran, für die ersten Tage nach dem Umzug ausreichend Tierfutter sowie ggf. Streu für die Katzentoilette oder den Kleintierkäfig vorrätig zu haben.
Renovierungsarbeiten sollten Sie in der neuen Wohnung am besten bereits abgeschlossen haben. Die feinen Nasen Ihrer Haustiere reagieren empfindlich auf die neuen Gerüche, vor allem auf frische Farben und Lacke.
Denken Sie auch rechtzeitig daran, wie Sie die neue Wohnung tiergerecht einrichten. Stand der Meerschweinchenkäfig z. B. immer leicht erhöht auf einem Tisch, sollten Sie ihn auch im neuen Zuhause wie gewohnt auf gleicher Höhe platzieren. Auch der Wasserwechsel kann zunächst zu Magenbeschwerden bei empfindlichen Tieren führen.
Ihre Vierbeiner müssen das neue Zuhause zunächst vorsichtig erkunden und sind in den ersten Tagen vielleicht noch zaghaft in der ungewohnten Umgebung. Schaffen Sie daher möglichst gewohnte Verhältnisse (z. B. die alte Lieblingsdecke auf der Schlafstelle oder das vertraute Hundespielzeug). Hunde müssen sich ggf. zunächst an den neuen Stadtlärm gewöhnen. In den ersten Tagen sollten Sie daher mit Ihrem Hund nur an der Leine spazieren gehen. Katzen sollten die ersten Wochen am besten nicht alleine in die neue Umgebung gelassen werden. So akzeptieren sie die Wohnung schneller als ihr neues Revier – und laufen nicht etwa zur alten Wohnung zurück. Die neue Umgebung kann zudem unbekannte Gefahren wie viel befahrene Straßen oder unbekannte (giftige) Pflanzen bergen. Suchen Sie sich daher rechtzeitig einen Tierarzt vor Ort.
Als Hundehalter müssen Sie sich zudem rechtzeitig über die geltenden Vorschriften im neuen Wohnort informieren, z. B. über Anleinpflicht, Ummeldung der Hundesteuer und ob Sie ggf. eine Halteerlaubnis für die Hunderasse benötigen.

Informieren Sie sich also rechtzeitig vor dem Umzug über die geltenden Bestimmungen der Gemeinde, bzw. aus dem Mietvertrag, gönnen Sie Ihren Vierbeinern Ruhe und geben Sie Ihnen nach dem Umzug ausreichend Zeit ihr neues Revier zu erobern.

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